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Triggerpunkt-Therapie

Die Triggerpunkt-Therapie wird eingesetzt zur Behandlung von Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungssystems.
Bei akut auftretenden Schmerzen oder chronischen Schmerzzuständen kann sich ein Muskel in seiner Konsistenz lokal ändern. Die Physiotherapeutin kann punktförmige Verhärtungen (das sind Triggerpunkte) tasten.
Die Triggerpunkte können zu Verspannungen führen, welche im Alltag als Schmerz wahrgenommen wedren können.

Die Behandlung der Triggerpunkte  findet nicht ohne Schmerzen statt.
Die Physiotherapeutin lokalisiert Ihren Schmerzpunkt genau und eruiert mit Ihnen die schmerzhaften Bewegungen.
Die Triggerpunkte werden mit manuellem Druck behandelt, bis sich die Verspannung zu lösen beginnt. Nach der Triggerpunkt-Behandlung werden die schmerzhaften Bewegungen nochmals getestet. Das Ziel ist eine Verbesserung der Beweglichkeit und eine Verringerung der Schmerzen.
Im Anschluss an die Therapie führt die Therapeutin detonisierende (entspannende) Massnahmen durch und zeigt Ihnen, wie Sie zu Hause die behandelte Muskulatur dehnen können.
Sobald die Schmerzen reduziert sind, kann in der Therapie mit funktioneller Kräftigung begonnen werden.

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Patient und Therapeutin ist sehr wichtig. Sie als Patient dürfen jederzeit sagen, wenn die Triggerpunkt-Behandlung zu intensiv ist.
Die Therapeutin wird Ihnen ein Heimprogramm zusammenstellen, das die Therapie ergänzt. Dabei werden Ihnen Dehn- und Kräftigungsübungen gezeigt.
Mit dem Heimprogramm gelingt es Ihnen, die Funktionsstörungen zu beheben und ein muskuläres Gleichgewicht wieder herzustellen, und Rezidive zu vermeiden.
Der Erfolg dieser Therapie liegt in Ihrer Selbstdisziplin.